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Kontakt: Mail |
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Der
Baufortschritt Bahnhof
Leonsweiler |
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Stand: 11.02.2026 08:28 |
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Weil ich auch ein wenig
fahren will und nicht nur planen und bauen, ziehe ich den Endbahnhof der
Nebenbahn vor. Der Bahnhof liegt hoch oben
auf dem Deck über dem Rangierbahnhof. Ich war gerade mit der
Konstruktion so weit, dass ich anfangen konnte, da stand eine Übernachtung
unseres Enkelsohnes an und er war hellauf begeistert, mithelfen zu dürfen.
Letztlich bat er darum, dass der Bahnhof nach ihm benannt wird. Aus Grünwald
wird Leonsweiler. Der Gleisplan dieses
Bauabschnittes, das, was auf die erste Platte passt:
Die Gleise von links
nach rechts: Lokschuppen und Pflege
einer Diesel-Rangierlok (Gleis 5), Hinten 3 Abstellgleise
und ein Gleis am Güterschuppen. Ein einfahrender
Güterzug drückt die Waggons sofort in das Ausziehgleis. Anschließend setzt
sich die Zuglok vor die abgehenden Waggons. Jetzt kann ein weiterer Güterzug
einfahren, was aber wegen der Menge an Waggons selten vorkommen sollte. Ein einfahrender
Personenzug am Hausbahnsteig kuppelt ab und setzt über Gleis 2 um. Nun kann
ein weiterer Personenzug einfahren. Dieser kann erst umsetzen, wenn der erste
Personenzug ausgefahren ist. Ablauf des Aufbaus des
Decks: Grundsatz: Alles soll
zerstörungsfrei und mit wenig Aufwand wieder abbaubar sein. Als erstes befestigten
wir zwei MDF-Streifen an den Wänden. Von diesen Streifen, 16 mm dick, 122 mm
breit und 2750 mm lang, habe ich eine größere Anzahl geschenkt bekommen. Die
Befestigung erfolgte mit Stockschrauben, so dass zum Abbau lediglich Muttern
zu entfernen sind. Leon durfte auch zwei
Löcher in die Mauer bohren, lernte wie man Stockschrauben in die Dübel
bekommt, ohne sie zu beschädigen. Er hat Gewinde wieder gängig gemacht und
weiß nun, was eine Kontermutter ist.
Zwischen diesen beiden
Wandbrettern befestigten wir zwei diagonale Bretter als Träger der
Anlagenplatte. Hierzu stellte ich mit der Kreissäge dreieckige Klötze her. Die Platte besteht aus
Deckenpannelbrettern aus der Wohnungsrenovierung, die mit zwei Dachlatten
verbunden sind. Diese Platte kann als Ganzes herausgenommen werden. Leon bediente eifrig den
Akkuschrauber. Ich verwende ausschließlich TORX-Schrauben, da ist das
Abrutschen selten.
Weil am rechten Ende ein
Gleis im Untergrund direkt an der Wand verlaufen wird, konnte ich die
Verbindung zum Wandbrett nicht so stabil bauen, wie geplant. In Endzustand
wird es eine Stütze auf die Konstruktion des Schattenbahnhofes geben. Hier
sieht man zunächst eine Hilfsstütze. Leon äußerte den Wunsch,
dass der Bahnhof nach im benannt werde. Nach „Leonsforst“ bin ich nun bei
„Leonsweiler“. Ich hatte an der
Raumdecke ein Meter-Raster gezeichnet (siehe die Seite über die Vermessung) ,
von dem ich nun die Koordinaten der Gleise herunterloten kann. Ich habe zunächst die
Gleise lose aufgelegt zur Kontrolle und um einen Eindruck zu bekommen.
Die nun folgenden
Arbeiten:
Danach werde ich die
lange Rampe hinunter um nächsten Bahnhof bauen, der oben auf dem schon
existierenden Schattenbahnhofmodul ist (siehe Seite Trassen). |
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Fortsetzung folgt… |