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Kontakt: Mail |
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Gewünschte Betriebsstellen |
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Stand: 11.02.2026 08:22 |
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Gewünscht ist alles, was
nur irgend machbar ist und bisher ist tatsächlich alles im Plan enthalten.
Die geografische Lage: Die Stadt „Ottobrück“
liegt westlich am Rand des Ballungsraumes der Großstadt „Herbing“ und hat
zwei Bahnhöfe, den Hauptbahnhof „Herbing-Ottobrück“ und den Bahnhof
„Ottobrück-Emmashöhe“ an der Nebenstrecke über „Hausberg“ nach „Leonsweiler“
und zum Gewerbegebiet. Die Struktur des
Hauptbahnhofs: Im Nordosten, von der fiktiven
Großstadt „Herbing“ kommend, hinter dem Einfahrsignal verzweigen die Gleise: Abzweigend nach Süden
abfallend in den Personenbahnhof, führen sie dann am Ende des Bahnhofes in
einen Tunnel. o
Der Personenbahnhof „Herbing-Ottobrück“, Im Süden (in der Grafik
links) taucht die Strecke in einen Tunnel ab in Richtung der fiktiven Stadt
„St. Barbara“. An der Strecke liegt die Zufahrt zum Rangierbahnhof, daher
kommen aus dieser Richtung die Lokzüge vom Rangierbahnhof zur Lokstation. Geradeaus zunächst weiter nach Westen, teilt
sich der Strang in drei Gleise und führt ansteigend im Bogen nach Süden am
Personenbahnhof vorbei, reduziert sich am Bahnhofsende wieder auf zwei
Gleise, überquert die Ausfahrt des Personenbahnhofs und führt in einen
Tunnel.
Im Hauptbahnhof südlich des Empfangsgebäudes
befindet sich das Hauptpostamt mit dem Postbahnhof. Hier mündet auch die Zufahrt zum Ortsgüterbahnhof,
der wiederum die Hafengleise bedient. Daneben kommt die Strecke vom Rangierbahnhof aus
einem Tunnel.
Im Nordosten des Bahnhofes hinter der
beginnt die
Ausführliche
Einzel-Beschreibungen unter dem betreffenden Link. Es finden sich immer
wieder neue Anregungen zu besonderen Betriebssituationen, die ich dann
einzubinden versuche. Offene Themen: Sperrfahrt,
Nachschieben… |